Bremer Dom Höhe

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On 02.08.2020
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A. Jardine. Etwas für Mutige: auf der Himmelsbrücke zwischen den Türmen des Bremer Doms. In 70 Metern Höhe gingen Mutige über die "Himmelsbrücke". „Bei uns ist der. Bremen: Sehenswürdigkeiten Städte Bremen: Als eines der wundervollsten Diese erreicht am Bremer Dom eine maximale Höhe von 11,5 m über N.N. In der​. <

Der Dom in Bremen wird saniert

Wann der erste Dom auf der höchsten Erhebung der so genannten Bremer Düne findet bei einer Turmbesteigung reichlich davon in schwindelnder Höhe. „Bei uns ist der. Dom St. Petri in Bremen aus Richtung Rathaus Der St. Petri Dom in Bremen ist ein Häufig wird in Büchern und Broschüren auch eine Höhe von 99 m ohne.

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Den Südturm könnt ihr alle besteigen. Schulte, Friedrich [67]. As it had to be repaired very Spielhalle Hagen, a huge amount of that metal was stored in a basement. In Deutsche Post Lotterie Erfahrung, the city council ordered the withdrawal of some small houses, attached to the northern wall of the cathedral. Somit befand sich lediglich noch die Casino Dusseldorf Maria Gloriosa im Nordturm. Südwestlicher Vierungspfeiler: links südliches Querschiff, unten Ende des Südschiffs. Seither sind die ehemals unterschiedlich hohen und nun 99 Meter messenden Türme mit ihren Spitzdächern ein weithin sichtbarer Orientierungspunkt. Die Hansa trägt Tabu Kartenspiel Inschrift:.

Bremer Domrundgang Gruppen Quelle: privat. Dom-Museum und Bleikeller Der Dom beherbergt zudem ein Museum, das Einblick in die jährige Geschichte des Doms gibt, seinen Bau dokumentiert, sakrale Kunstwerke zeigt und die spektakulären Grabungsfunde aus sieben Bischofsgräbern präsentiert.

Bremen Blog. Bier, Bienen und ein Film aus der Domuhr Quelle: privat. Alle Wege führen zum Dom Quelle: privat.

Gut zu wissen. Der Marktplatz Quelle: Katharina Bünn. Neu errichtet wurden sie zwischen und Christian Walter Zuletzt wurde über den ehrwürdigen Bremer St.

Aber ist das wirklich so? Dort wird dessen Höhe mit 98,5 Metern angegeben. So weit, so verwirrend. Seitdem, das bestätigt auch Ulrich Gellhaus, Direktor von Geoinformation Bremen, gab es keinen Anlass mehr zu einer Überprüfung, ob die Ergebnisse von damals noch stimmen.

Auf dem zweiseitigen Papier, das den Dom als Zeichnung zeigt, sind die Ergebnisse der Vermessung in feiner Handschrift vermerkt: Der Südturm misst bis zur Unterkante des Knaufs, auf den die Wetterfahne aufgesetzt ist, 98,45 Meter, der Zwilling im Norden ist mit 98,44 Metern eine Winzigkeit kürzer.

Domkyrkans torn är precis 92,31 meter höga utan korsen och vindflöjlarna och de är de högsta kyrktornen i staden Bremen.

Senare byggdes en stenkyrka under ärkebiskop Bezelin - och denna stenkyrka "den saliska domkyrkan" utgör kärnan i den nuvarande kyrkan.

Bygget fick mer fart därefter under en annan ärkebiskop, ärkebiskop Adalbert av Bremen. Han orienterade bygget bland annat efter bygget av tals Kölnerdomen och efter katedralen i Benevento , som ligger i Syd italien.

The design of the stained glass windows is totally new. On the eve of the reformation, the cathedral contained fifty altars. Now, there are four altars and one pulpit.

The main altar is in the choir. For smaller services, there is a central altar beside the pulpit in the middle of the northern side of the central nave.

The two other altars are in the crypts. In the western crypt, nowadays used as baptismal chapel, it is decorated with the oldest sculpture of the cathedral, Jesus Christ as a ruler with Saint Peter's key.

The pulpit installed in was a gift to the people of Bremen from Queen Christina of Sweden , whose troops - in the course of the Thirty Years' War - had already captured the Prince-Archbishopric of Bremen, and aimed at gaining the city too.

Bremen has a long-standing tradition of fine organ music. As early as in , the cantor was ordered to take care of the organ.

Notations are preserved since In , the construction of a new "large organ" was begun. Its replacements, the Schulze organ and then the Wilhelm Sauer organ, one of the largest in northwest Germany.

The cathedral today has five organs in different parts of the cathedral and continues the long tradition of great organs and organists.

Up to the nineteenth century, the cathedral choir, which still exists today, was situated in the crossing and divided from the transepts by lateral walls.

On both sides of this choir, there were two files of choir stalls. In , they were withdrawn, as they had no view to the pulpit. Unfortunately, most of them were used as firewood.

But nine of the carved stall wings were saved by the cathedral's structurer. They had been created in the s. Now they are exposed in one of the chapels.

Each of them has a program, showing connected stories from the bible. Two crypts reveal the lower portions of the early Romanesque state of the cathedral.

Consecrated in , the western crypt is the oldest room on Bremen. Its altar is decorated by a Christ Pantocrator , the oldest sculpture of the cathedral.

Nowadays this room is used for baptisms. Therefore, it contains the bronze baptismal font from that had been moved to all parts of the cathedral before.

The eastern crypt contains the bodies of almost ninety graves of bishops, archbishops , and other notables. St Peter's has several fine examples of artistic epitaphs for individuals that have survived the many restorations of the cathedral.

St Peter's was the original resting place of St Emma of Lesum , a wealthy benefactress of the church, who lived in outside the city in the early 11th century.

When her tomb was opened, her body had crumbled to dust except for her right hand; the one that gave aid to the poor. The relic was moved to the church at Werden.

The cathedral museum was established in one of the side chapels in the s cathedral restoration. An unusual "Bleikeller" or lead basement is located beneath the nave, but has no more direct access from it.

Von bis fanden unter der Leitung des Landesarchäologen umfangreiche archäologische Grabungen im und am Dom statt im Mittel- und im Südschiff, im Nordschiff, in der Ostkrypta und im Bleikeller.

Bei diesen Untersuchungen fand man die Grundmauern der Vorgängerbauten, mehrere Gräber von ehemaligen Erzbischöfen und gewann Erkenntnisse zur Baugeschichte.

Zusätzlich zu den Grabungen fanden Instandhaltungsarbeiten statt, die sowohl Schäden an Fundamenten und Mauern beheben als auch die innere Ausstattung gegenüber den Veränderungen des Jahrhunderts an den Zustand im Mittelalter annähern sollten.

Heute weist der Bremer Dom einen typischen kreuzförmigen Grundriss auf und besitzt über der Vierung , dem Kreuzungspunkt des Querschiffes mit dem Hauptschiff, einen Vierungsturm.

Zudem existieren zwei Seitenschiffe ein nördliches sowie ein südliches , zwei Hallenkrypten und Chöre. Die Länge des Baus beträgt etwa 93 m. Die beiden bronzenen Haupttore des Gotteshauses an den Basen der Haupttürme sind mit jeweils 22 auf Rechtecken angeordneten biblischen Szenen geschmückt.

Nicht so bedeutend aber ungleich imposanter ist das Brautportal an der Nordseite des Nordschiffes. Es ermöglicht den Eintritt in das Seitenschiff und wurde im Zuge der Restaurierung von als Ersatz für ein altes Rundbogentor errichtet.

Wie der Name sagt, ziehen durch dieses Tor Brautpaare in die Kirche ein. Besonders sehenswert ist auch der sich gut in die schlichte Architektur des Doms einfügende Bibelgarten in einem Innenhof des ehemaligen Kreuzgangs zwischen dem Südschiff und dem Konzerthaus Glocke.

Dieser 37 Meter mal 13 Meter messende Freiraum wurde bepflanzt. Er beherbergt neben 60 verschiedenen Pflanzenarten, die alle in der Bibel erwähnt werden, auch traditionelle Gewächse aus Klostergärten.

Der Garten wird von den Bibelgärtnern gepflegt und ist der Öffentlichkeit zugänglich. Einmal im Monat werden Führungen angeboten.

Im Garten befinden sich einige Bänke, die zum Verweilen im Grünen einladen sollen. Auf der zentralen Rasenfläche steht eine kleine Statue von Jakobus dem Älteren mit der den Jakobsweg kennzeichnenden Muschel auf dem Sockel.

Die zwei Haupttürme des Bremer Domes sind quadratisch angelegt und haben eine Basisseitenlänge von jeweils elf Metern. Die Domtürme mit ihren mittlerweile von Patina überzogenen Kupferhelmen sind die höchsten Kirchtürme in der Stadt Bremen und die einzigen mit einer Aussichtsplattform.

Diese befindet sich unter dem Dachansatz des Südturms, also in etwa 68 Metern Höhe. Zu erreichen ist sie über Steinstufen. Der Nordturm ist normalerweise für die Öffentlichkeit gesperrt und wird nur zu besonderen Anlässen beispielsweise am Tag des offenen Denkmals geöffnet.

Der Nordturm besitzt eine Turmuhr. Diese wird seit elektromechanisch betrieben. Dank eines Gewichtes ist die Bremer Domturmuhr in der Lage, sich nach einem Stromausfall automatisch auf die richtige Zeit einzustellen.

Zu Beginn eines Stromausfalls setzt auch das Uhrwerk aus und ein Gewicht läuft ab. Die Länge der Strecke, die dieses zurücklegt, entspricht der Dauer des Stromausfalls.

Nach dessen Ende wird das Gewicht wieder eingezogen und die Uhr entsprechend gestellt. Das Domuhrwerk muss einmal im Monat gewartet werden.

Da der Dom zwischen und überwiegend geschlossen war und danach von den Lutheranern genutzt wurde, die weniger bilderfeindlich waren als die übrigen, reformierten Kirchengemeinden der Stadt, besitzt der Dom noch heute einen im Vergleich zu anderen protestantischen Kirchen bemerkenswerten Bestand an Kunstwerken, auch aus mittelalterlicher Zeit.

Gleichwohl repräsentiert er nur einen geringen Teil der ursprünglichen Ausstattung, zu der beispielsweise über 50 Altäre gehörten.

Nach Material und Chronologie geordnet, werden die Hauptwerke im folgenden vorgestellt:. In der Linken hält er ein aufgeschlagenes Buch, in der Rechten zwei Schlüssel.

Petrus oder eine Stifterfigur darstellt, ist bisher unentschieden. Von ihrer Deutung hängt auch die Interpretation des ganzen ab, ob Christus hier wie häufig in Tympana als eschatologischer Weltenrichter oder bei der Schlüsselübergabe an den Apostel Petrus den Patron des Doms!

Die beiden Schlüssel sind jedenfalls als Attribut des Schutzheiligen in das erzbischöfliche Wappen eingegangen.

Obwohl stark verwittert und nur als Fragment erhalten, vielleicht sogar überarbeitet, ist unbestritten, dass es das älteste Werk der Bildhauerkunst im Bremen und seinem weiteren Umkreis darstellt.

Hälfte Aus einer Figurenfolge der klugen und törichten Jungfrauen stammen die fünf Steinfiguren an der inneren Nordwand des Nordseitenschiffs.

Man vermutet als ursprünglichen Standort das Brautportal auf der Nordseite, also zum Domshof hin, wo sie am schrägen oder gestuften Gewände zusammen mit den restlichen, verlorenen Figuren und einem Tympanon ein Figurenportal bildeten.

Reste des zugehörigen Bogenfeldes stellen vielleicht die beiden noch stärker zerstörten Sitzfiguren einer Marienkrönung dar.

Damit stellen sie überdies den ältesten Figurenzyklus dieses Themas in unserem Land dar [10]. Aus bremischen Quellen der Zeit um [11] wissen wir, dass es Jahre gesteigerter künstlerischer Aktivitäten für den Dom waren, gefördert durchaus auch von bürgerlichen Bauherren.

Zwischen und wurde es fertiggestellt. Die ersten in dieser Zeit entstandenen Bauteile, also die unteren Teile der Westfassade und die unteren Geschosse der Westtürme, weisen noch keine gotischen Stilelemente auf.

Sie können in den letzten beiden Jahrzehnten des Jahrhunderts entstanden sein. Während der Amtsperiode Gerhards II.

Das Domkapitel Hamburgs blieb aber, mit besonderen Rechten ausgestattet, bestehen. Der Bremer Dom war seither Metropolitankathedrale.

Manches fand sich ähnlich in Kirchenbauten im Herrschaftsbereich seiner Verwandten. Die zwischen den Westtürmen gelegenen beiden westlichen Joche des Mittelschiffs wurden vor allen übrigen Schiffen eingewölbt, zwei verschiedene Gewölbe, die sich auch von allen übrigen des Gebäudes unterscheiden.

Als nächstens wurden die beiden niedrigen Seitenschiffe mit Gewölben versehen. Die noch erhaltenen des Südschiffs, überwiegend Domikalgewölbe , ähneln denen der Bremer Liebfrauenkirche.

In der zweiten und letzten frühgotischen Phase entstanden die Gewölbe von Mittelschiff, Vierung, Chor und Querschiffen.

Sie haben relativ gering geneigte Scheitellinien. Die Decke des Hauptschiffs jedoch besteht aus vier jeweils sechsfelderigen Doppeljochen, die sich auf je sechs Wand- Pfeiler stützen.

Auf den Pfeilern dazwischen lastet nur ein Viertel der Gewölbefläche. Die übrigen vier stark belasteten Pfeilerpaare sind seit der spätgotischen Umgestaltung des Nordschiffs nur noch auf der Südseite durch Strebebögen stabilisiert.

Bei den Pfeilern dazwischen gibt es keine Strebebögen. Das Gewölbe des Chors besteht aus einem ebensolchen Doppeljoch. Der etwa gleichzeitig mit dem Domchor errichtete Chor der Stephanikirche hat ein gleichartiges Gewölbe und seine Strebepfeiler sind aus neuzeitlich kleinen Mauerziegeln errichtet.

Jahrhundert die wenig südlich gelegene St. Jahrhundert entstanden mehrere Kapellen an der Südseite der Kirche sowie eine Doppelkapelle an der Nordseite des Ostchores.

Im Jahr erhöhte man den Nordturm um zwei Stockwerke, und er erhielt einen gotischen Helm. Für den Zustand der Türme vor diesem Brand liefert ein und dieselbe Quelle widersprüchliche Informationen.

Der Ihlenworther Altar aus dem späten Jahrhundert zeigt zwei verschiedene Dommodelle:. Rode von Wale wurde ab bis das nördliche Seitenschiff auf die Höhe des Mittelschiffs gebracht und erhielt ein spätgotisches Netzgewölbe.

Allerdings vermitteln nördliches Schiff und Mittelschiff zusammen nicht den Eindruck einer Halle, [19] weil die Arkade zwischen beiden Schiffen weiterhin in zwei Geschosse geteilt ist, das untere stammt noch von der romanischen Pfeilerbasilika.

Dieser Umbau wurde von Cord Poppelken durchgeführt, der auch um die Westkrypta verkürzte und für den darüber liegenden Westchor heute Orgelempore die Chorschranke schuf, die dann mit der Skulpturengalerie geschmückt wurde.

Möglicherweise war auch eine Erhöhung des südlichen Seitenschiffs geplant und die umfassende Umgestaltung des Doms zu einer Hallenkirche.

Ein weiterer Ausbau kam durch die einsetzende Reformation in Bremen nicht zustande. November hielt der vertriebene Augustinermönch Heinrich von Zütphen in Bremen die erste reformatorische Predigt in einer Kapelle der St.

Ab wurden neben den katholischen Priestern auch evangelische Prediger an den Pfarrkirchen eingesetzt. Katholische Messen wurden den Pfarrkirchen in der Stadt , denen im Landgebiet und den Klöstern verboten.

Februar der Stadt, [23] und der Dom wurde zum zweiten Mal innerhalb von 29 Jahren für gewöhnliche Gottesdienste geschlossen, diesmal für 76 Jahre.

Auch fanden mehrere Bestattungen statt, von den 28 Epitaphen bzw. Zwar wollte die Ratsmehrheit gegen diese vorgehen, doch eine Bürgerbewegung verteidigte sie im Januar Er zeigte sich der Reformation aufgeschlossen und führte im Bistum Verden die lutherische Bremer Kirchenordnung ein.

Ab wurden vom Bremer Domkapitel lutherische Erzbischöfe gewählt, von der römischen Kirche natürlich nicht anerkannt und daher oft als Administratoren bezeichnet.

Die Streitigkeiten in der Stadt konnten im Februar gelöst werden, und die Mehrzahl der Hardenberg-Gegner kehrte zurück. Vierzehn Jahre später erhielt die Stadt eine neue Kirchenordnung nach der deutsch-reformierten Form Consensus Bremensis , und um wurde der Heidelberger Katechismus eingeführt.

Der Dom sowie zahlreiche Liegenschaften und Einwohner im Dombezirk unterstanden jedoch nicht der Stadt, sondern der Hoheit des Erzstifts und blieben damit lutherisch.

Der Südturm des Doms trug auf seinen vier Giebeln zwar keinen spitzen Helm, sondern nur ein Kreuzdach, aber darunter hingen acht Glocken.

Schon seit längerem rissig, kollabierte er am Januar und begrub dabei zwei an ihn angebaute kleine Häuser unter sich.

Bei diesem Unglück starben acht Menschen. Da gucke ich gleich zum Turm hoch, und ich denke, mir bleibt das herz stehen! Ein Krach war das, ich dachte, der ganze Dom bricht zusammen!

Die Stadtansicht von Merian zeigt den Turmstumpf provisorisch verkleidet und mit einem Pultdach etwa in Höhe des Mittelschiffsdaches gedeckt.

Prinz von Dänemark wieder geöffnet. Er diente seither als Predigtkirche der lutherischen Gemeinde innerhalb der Bremer Stadtmauern und erhielt noch im gleichen Jahr am November eine Diakonie.

Wie schon vor der Reformation, wurde die Unterhaltung des Bauwerks weiterhin aus den Einnahmen finanziert, die mit dem noch von der mittelalterlichen Domfabrik stammende Vermögen erwirtschaftet wurden.

Acht Jahre danach erlitt der Dom weitere schwere Schäden: Am 4. Februar brannte der Nordturm nach einem Blitzeinschlag aus.

Auch das Dach des Mittelschiffes wurde von dem Brand zerstört. Der Stumpf des Südturms stand nun nach oben offen.

Der Nordturm erhielt bei seiner raschen Reparatur zuerst eine flache Abdeckung, dann binnen fünf Jahren ein gering geneigtes Pyramidendach. Die Domgemeinde , die die Unterhaltung des Bauwerks zu tragen hatte, bestand aus den in den Mauern Bremens wohnenden Lutheranern.

Sie war offiziell keine Pfarrgemeinde, wuchs aber durch demografische Verschiebungen aus einer kleinen Minderheit bis Ende des Um der zunehmenden Zahl von Gottesdienstbesuchern Platz zu bieten, wurden mehrere Emporen eingebaut.

Korintherbrief , mit denen die lutherische Position des schwedischen Herzogtums Bremen-Verden betont wurde. Im selben Zeitraum, zwischen und , erhielt der Dom eines der wertvollsten Ausstattungsstücke seiner Geschichte, die Arp-Schnitger-Orgel.

Wohl etwa in derselben Zeit [27] wurde das mittelalterliche Rosenfenster durch ein schlichteres ersetzt, nachdem eindringender Regen die Orgel gefährdet hatte.

Dem Dom fehlte immer noch der Pfarreistatus, aber wurde die Domgemeinde in einem Vertrag zwischen lutherischen Repräsentanten und dem Rat offiziell als lutherische Pfarrgemeinde der Stadt Bremen gegründet und Johann David Nicolai als Pastor primarius approbiert.

Dafür wären Spenden und Zuschüsse erforderlich gewesen. Nach dem wirtschaftlichen Engpass der napoleonischen Zeit hatte zunächst der Umbau des ebenfalls baufälligen erzbischöflichen Palatiums zum für die Zeit modernen Verwaltungsgebäude, dem Stadthaus , Priorität.

So gab die Stadt kein Geld für den Dom aus. Schon wurden auf einen Ratsbeschluss hin mehrere an die Nordwand gebaute kleine Häuser entfernt und aus Mitteln des Doms die nun wieder freiliegende Wand ausgebessert.

Im Inneren fanden ab umfangreiche Renovierungs- und Verschönerungsarbeiten statt, finanziert durch Spenden. Auch das Gewölbe des Nordschiffs und das Schleppdach darüber wurden gründlich saniert.

Gottesdienste und musikalische Andachten/Vespern finden im St. Petri Dom mit den geltenden Corona-Regeln statt. Bremen Cathedral (German: Bremer Dom or St. Petri Dom zu Bremen), dedicated to St. Peter, is a church situated in the market square in the center of Bremen, in northern Germany. The cathedral belongs to the Bremian Evangelical Church, a member of the Protestant umbrella organization named Evangelical Church in Germany. Der Bremer Dom ist insgesamt etwa 93 m lang. Die Höhe der Westtürme liegt knapp darunter. Kirchenschiff [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ] Mittelschiff mit nach der Reformation eingebauten Emporen und neugotischem Hauptaltar von / Der südliche der beiden Türme des St. Petri Doms kann bestiegen werden. Dazu ist die Überwindung von Stufen erforderlich! Es geht wie bei vielen alten Türmen eine gewendelte Treppe in einem schmalen Stiegenhaus hinauf. „Bei uns ist der Dom mit Fuß, also rund Meter Höhe über dem Meeresspiegel angegeben“, sagt Anja Naumann, Sprecherin der Deutschen Flugsicherung in Bremen. Sie haben eine gesamte Höhe von 92,31 m, ohne die Wetterfahnen sind es etwa 89 m. Häufig wird in Büchern und Broschüren auch eine Höhe von 99 m ohne Wetterfahnen angeben, was allerdings eine falsche Angabe ist. Die Die Bremer Dom-Maus, Temmen: Bremen Bremer Dom – Wikipedia. Koordinater: 53°04′31″N 8°48′32″Ö. /  °N °Ö  / ; Der südliche der beiden Türme des St. Petri Doms kann bestiegen werden. Dazu ist die Überwindung von Stufen erforderlich! Es geht wie bei vielen alten Türmen eine gewendelte Treppe in einem schmalen Stiegenhaus hinauf.
Bremer Dom Höhe „Bei uns ist der. txpinball.com › bremen › bremen-stadt_artikel,-raetselraten-ueber-. Der St.-Petri-Dom in Bremen ist ein aus Sandstein und Backstein gestalteter romanischer Seitliche Mauern von der Höhe der romanischen Pfeilerarkaden trennten ihn von den Querschiffsarmen. Hier unter der Vierung stand beiderseits in. Die Turmhöhe beträgt ca 98,5 Meter. Von der Aussichtsplattform hat man einen wunderbaren Blick auf den Marktplatz und die Bremer Innenstadt, bei gutem. Die Schule wurde Farmspiel Kostenlos als Lyzeum bezeichnet und die Schülerzahl stieg auf bis zu an. It is the previous cathedral of the former Prince-Archbishopric of Bremen. In the towers were strengthened and given pyramidal tops of uneven heights. Der Name Bleikeller wurde jeweils auf den Ausstellungsort übertragen. Make-Up, Videospiele und üble Scherze. Er beherbergt neben 60 verschiedenen Köln Arsenal Live, die alle in der Bibel erwähnt werden, auch traditionelle Gewächse aus Klostergärten, darunter AaronstabLilien und Weizen. Nach mehreren Umbauten dieses Instruments, u. Bis gehörten zum Bildschmuck der Doppelturmfassade [32] eine Marienkrönung Reliefpaar, um ? Der Chip Online Bestenliste ist normalerweise für die Öffentlichkeit gesperrt und wird nur zu besonderen Anlässen beispielsweise am Tag des offenen Denkmals geöffnet. Diese haben sich verpflichtet, jeweils zwölf Jahre ehrenamtlich für die Kirche und die Gemeinde tätig zu sein. Während der Amtsperiode Gerhards II. Das oberste Entscheidungsgremium der St.

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3 Gedanken zu “Bremer Dom Höhe”

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